Jawohl, so muss es sein!!
Es ist ja nicht so, dass ich schadnfroh bin… obwohl, doch!
Gruß, Sixtus
UPDATE:
Gerade noch gefunden:
Und hier sehr anschaulich, die Firewall von XP..
Es ist ja nicht so, dass ich schadnfroh bin… obwohl, doch!
Gruß, Sixtus
UPDATE:
Gerade noch gefunden:
Und hier sehr anschaulich, die Firewall von XP..
Immerwieder aufs neue fasziniert mich die Image Bookmarking Seite FFFFOUND!
Leider quält mich immernoch die Frage, warum diese Seite nur Closed, Beta und sonstwas sein muss, ich würde dort gerne teilhaben.
Also folge ich mal dem Beispiel von nachtgedanken, und frage höflich um eine Einladung in FFFFOUND!
Vielen Dank, Gruß, Sixtus
Aus wohl unterrichteter und sehr vertrauenswürdiger Quelle weiß ich, dass keines der drei Gerüchte, die ich im Laufe des Freitags und des Wochenendes, die sich zwar unter anderem in diversen Punkten überschneiden, auch nur annähernd die Wahrheit enthält. Die Wahrheit ist viel harmloser, fast langweilig.
Falls ihr morgen den Artikel zu diesem Sachverhalt in der Zeitung lest, dann bedenkt auch, dass diese schon öfters durch schlechte Recherche aufgefallen ist..
Dies war die Information die ich allen Leuten meiner Schule geben wollte, mehr nicht.
Da ich es nicht verantworten kann, dass hier weitere Details veröffentlicht werden, schalte ich die Kommentarfunktion für diesen Artikel ab.
Gruß, Sixtus
PS: Gerüchte sind noch schlimmer als ’stille Post’. Falls ihr aber mal ein Gerücht weitererzählt, dann gebt die Information, dass es sich um ein Gerücht handelt bitte gleicht vorab, und verwendet Floskeln wie: Man behauptet, man sagt, es kann sein, vielleicht, ich bin mir nicht sicher ob es stimmt! Dies macht das leben einfacher!
PPS: Man, das war jetzt mal ein Post für eine kleine Zielgruppe, fast sowas wie Lokalreporter im Internet ;)
Sehr komisch, zu der Zeit als ich Last.FM noch verwendet habe ist mir das noch nicht so richtig aufgefallen..
Jedes mal, als ich Musik gehört habe, habe ich diese nicht nach meinem persönlichen Geschmack ausgesucht, es war immer noch das Gefühl dabei, dass mir jemand über die Schulter schaut, und weiß, was ich höre..
Das war in der Tat so, es war das Last.FM Programm, dass fleißig jedes Lied das ich hörte der Web2.0 Blase meldete.
So habe ich mein Hörverhalten unbewusst verändert, ich habe manche Dinge einfach nichtmehr gehört, weil es könnten ja andere Leute einfach nur Affig oder Kindisch finden, welche Musik ich höre..
Zum Glück bin ich jetzt Last.FM los, und deren Überwachung welche Musik ich so höre, also kann man wieder tun und lassen was man will, man fühlt sich frei, man ist frei..
Allerdings müsste man jetzt mal eine Parallele zur Vorratsdatenspeicherung ziehen. Es wird Protokolliert mit wem du kommunizierst, oder noch besser, welche Quellen dein Computer im Internet abruft..
Eine grausame Vorstellung, die mir Angst macht. Es entsteht einfach der klassische Effekt eines Panopticons.
Und einen tieferen Sinn hinter den tiefen Einschnitten in die Privatssphäre des Menschens ist immernochnicht ersichtlich. Irgendwie traurig wie gleichgültig und mit welcher Inkompetenz die Masse der ‘Nichts zu verbergen haber’ mit ihrer Privatssphäre umgeht, nur die wenigsten haben die Sachlage kritisch hinterfragt, und wer dagegen etwas ausrichten will, scheitert spätestens an der Inkompetenz der Massen.
Wie kann man das Umfassende Thema der Überwachung so aufbereiten, dass auch der letzte Mensch kapiert, dass Überwachung einfach scheiße ist, dass jeder Mensch freiheiten besitzt, und dass man diese auch beachten sollte. Auch der Staat.
Oder scheitert es einfach daran, dass die Menschen von Grund auf neugierig sind, und immer alles wissen wollen.. In der Forschung, sowie auch im sozialen Umfeld? Warum eigentlich?
Gruß, Sixtus
Wie cool, mein soup.io Account ist bei Some really cool Soups dabei..
Find ich ja mal sau cool ;) Danke
Gruß, Sixtus
Ich dachte, Helden wie Eric Clapton, Yngwie Malmsteen und andere Gitarrenkonsorten wären eine aussterbende Art; heute wurde mir das Gegenteil bewiesen.
In heißer Erwartung auf fünf CDs, die heute bei mir eintreffen sollten, bin ich nach der Schule direkt nach Hause um den Postmann abzufangen: Mit Erfolg! “To Record Only Water For Ten Days”, “The Will To Death”, “Curtains”, “Inside Of Emptiness” und “Shadows Collide With People” von Red Hot Chili Peppers-Gitarristen John Frusciante in meinen Händen.
Vorneweg: Ich habe den Mann bisher eigentlich nicht wegen großartiger Gitarrentechnik geschätzt, es war mehr die Spielweise. Die Lieder der RHCP sind recht simpel an der Gitarre, daher hatte ich bisher wenig auf die Solo-Karriere von Frusciante geschaut.
Doch heute haben mir die fünf Alben etwas ganz anderes gezeigt: Spielkunst und eine Kreativität, der scheinbar keine Grenzen gesetzt sind. Sechs Alben in sechs Monaten, eine unglaubliche Leistung, wenn man bedenkt, wie lange manche Bands und Interpreten für eine neue Platte brauchen, die qualitativ nicht ansatzweise gegen Fruciantes Werke ankommt.
Ich höre viel Musik, jedoch habe ich Musik noch nie so vergleichen können: Die Stücke auf den Alben sind mehr Kunstwerke, jedes mit seinen markanten Eigenheiten bzw. seiner ganzen Unterschiedlichkeit, welche es von den anderen abgrenzen. In meinem Kopf geistert der Vergleich von Van Gogh und der Leinenwand und John Frusciante und der Musik herum.
Des Weiteren war ich bisher doch sehr, sehr skeptisch gegenüber elektronischer Einflüsse, Synthesizer, etc. in der Musik, für mich ist selbstgemachte Musik einfach spannender, echter, authentischer. Bei den Synthesizern und “Beats aus der Dose” überkam mich dieses Gefühl zum ersten Mal nicht, man hat jedem Teil der Musik die Arbeit und Kreativität angemerkt, die in ihm steckte.
Hier der Videoclip zu einem der – meiner Meinung nach – interessantesten Experimente. Ein rap-artiger Beat aus der Büchse™ zusammen mit einem interessanten Gitarrenriff und ein paar weiteren elektronischen Einflüssen.
Direktlink zum Video auf Youtube
Eine solche Menge an Synthesizern ist allerdings eigentlich nur auf “To Record Only Water For Ten Days” zu finden. Eher als auf das erste Hinhören nach 08/15-Gitarrenspiel+Gesang klingend, stellen sich die anderen Alben teilweise dar.
Ein gutes Beispiel wäre hier “The Past Recedes”, ein zuerst relativ durchschnittlich klingender Song, der seinen besonderen Charme durch das Solo und ein schönes Mitspiel einer Mundharmonika (oder etwas, das danach klingt, weiß man bei dem Mann nie so richtig…) erhält.
Direktlink zum Video auf Youtube
Aller guten Dinge sind drei, ein weiteres Lied, das ganz anders ist, als die beiden anderen wäre “666″ (welches nicht auf die Zahl des Gehörnten anspielt, sondern auf einen Griff, so nebenbei ;)).
Am Anfang ist ini diesem Tribute noch ein Teil von “Venice Queen” (Red Hot Chili Peppers), ab der Hälfte etwa kommt “666″.
Direktlink zum Video auf Youtube
Ich war wirklich überrascht, wie vielseitig die Musik ist, ich kann jedem nur empfehlen, mal auf John Frusciantes Myspace-Seite vorbeizuschauen und dort nochmal bisschen reinzuhören, alternativ gibt es auf seiner Homepage auch noch einige Hörbeispiele.
So, jetzt hab ich nichtmal einen Bruchteil von dem geschrieben, was man über die fünf Alben schreiben könnte, die ich jetzt besitze… :D
Genug geschwärmt,
Wischmop.
PS: Das hier habe ich nicht als eine Art “unabhängiger objektiver Musikkritiker” geschrieben, dazu fehlt mir seit ich die Alben hab der Verstand. ;) *geht wieder Frusciante hören*